Willy is gone

Willy DeVille hat mich immer wieder fasziniert. Das Pathos, die Originalität und die Tiefe – seit dem Erstling seiner früheren Band Mink DeVille finden seine Titel immer wieder mein Ohr. Und heute beim Bügeln fasziniert eines seiner letzten Alben

[amazonjs asin=”B0002LP8UO” locale=”DE”]

mich so, dass die Wäsche liegen bleibt. Allein schon der Titel “Muddy Waters rose…” – das ist wirklich Post-Blues und PostvonAllem. Und kurz danach “Slave To Love”: Von Schmalzlocke Brian Ferry hätte ich das nie hören wollen, aber hier ist es verzweifelt und düster. Verschleppte südamerikanische Rhythmen, trashige Schepper-Drums und knarzige Vocals – aber Willy lebt nicht mehr. Er starb im August 2009.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.